Wussten Sie eigentlich, …


dass auf unserem Planeten jährlich 45'000'000'000 (fünfundvierzig Milliarden) Tiere für den menschlichen Genuss ermordet werden?
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dass 20 Milliarden „Nutztiere“ auf unserem Planeten leben, die täglich gefüttert werden müssen? Sie brauchen Getreide, Soja, Mais, Erdnüsse – Nahrungsmittel, die auch die hungernden Menschen essen würden. Da 45 Milliarden Tiere jährlich „verspeist“ werden, erleben die meisten von ihnen das Jahresende nicht ...
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dass 40% der weltweiten Getreideernte im Futtertrog der Masttierhaltung landen, und dass die Industrienationen 60% von diesem Getreide aus der hungernden und Not leidenden Dritten Welt importieren müssen?
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dass 9 kg Getreide zur „Produktion“ von 1 kg Rindfleisch aufgebracht werden müssen?
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dass in den meisten afrikanischen Staaten über 70% der erwerbstätigen Bevölkerung in der Landwirtschaft tätig sind (Kongo, Tschad, Äthiopien, Niger)? Trotzdem herrscht in den meisten dieser Länder Hunger.
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dass für ein Steak von 200 g bis zu 2 kg Getreide verfüttert werden, dass aber von 2 kg Getreide etwa acht Kinder satt werden könnten? – Täglich verhungern jedoch 40.000 Kinder!
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dass der jährliche Pro-Kopf-Verbrauch an Fleisch und Wurst in Deutschland 90 kg beträgt? Wenn die Industrieländer ihren Fleischkonsum um nur 10% reduzieren würden, könnten 100 Millionen Menschen zusätzlich ernährt werden. 80 Millionen Menschen verhungern aber noch jedes Jahr!
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dass alle zwei Sekunden ein Waldgebiet von der Größe eines Fußballfeldes durch die Tropenholzindustrie, durch den Bau von Verkehrswegen und durch die Neugewinnung von Weideflächen zerstört wird?
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dass die durch Waldrodung gewonnenen Weideflächen nur zwei Jahre genutzt werden können? – Dann versteppen sie!
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dass durch die „Produktion“ von 1 kg Fleisch ca. 15 kg Gülle entstehen? In Deutschland kommen auf diese Weise jährlich 66 Millionen Tonnen stinkende Jauche zusammen, die das Grundwasser mit Nitraten belasten und das mikroskopische Bodenleben im Ackerland abtöten. Mit Millionenbeträgen müssen die Wasserwerke aus dem gesundheitlich belastenden Rohwasser wieder genießbares Trinkwasser herstellen!
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dass in Deutschlands Ställen derzeit 26 Millionen Schweine, zum Teil unter erbärmlichsten Bedingungen, auf engstem Raum zusammengepfercht leben müssen? Die gut gemeinte Aufforderung, diese Tiere doch in Freilandhaltung unterzubringen ist eine Illusion, denn 26 Millionen Schweine würden eine Fläche von der Größe des Bundeslandes Hessen (21.115 km2) in einen schlammigen Schweineacker verwandeln. Massentierhaltung kann niemals „artgerecht“ sein! Die einzige Lösung des Problems heißt: Esst kein Fleisch mehr!
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dass der heutige Mensch im Laufe seines Lebens etwa 450 Tiere verzehrt? Mit anderen, unbequemeren Worten, also alle 6-8 Wochen den Auftrag zu einem Mord erteilt?
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dass allein in Deutschland alle sechs Sekunden ein wehrloses Tier durch den Schuss eines Jägers stirbt?
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dass über 80% aller befragten Deutschen gegen die Jagd sind, dass aber die kleine Zahl von 340.000 Jägern immer noch ungehindert diesem menschenunwürdigen Frevel an den Tieren als Sport nachgehen darf?
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dass schon im Jahre 1948 der winzige Teil von 6,3% der Weltbevölkerung über 50% des globalen Reichtums besaßen? Inzwischen hat sich die Lage noch weiter zugespitzt! Ein Blick auf die Einkommensverteilung in der Welt zeigt: Im Jahre 1970 verdienten die reichsten 10% aller Weltbürger 19mal so viel wie die ärmsten 10%. 1997 verwaltete das wohlhabendste Prozent der Weltbevölkerung das gleiche Einkommen wie die ärmsten 57%! 25 Millionen wohlhabende Amerikaner (0,4% der Weltbevölkerung) hatten zusammen ein größeres Einkommen, als 2 Milliarden der ärmsten Bevölkerung (43% der Weltbevölkerung).
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dass in den neuesten Erhebungen aus dem Jahre 2006 ermittelt werden konnte, dass 225 Menschen der wohlhabenden Welt die finanziellen Mittel der ärmsten drei Milliarden Menschen auf diesem Planeten besitzen? Allein von den Zinsen dieser gigantischen "Rücklagen" könnten ganze Nationen ernährt, ausgebildet und mit lebensnotwendigen Einrichtungen ausgestattet werden ...
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dass viele Länder Westafrikas erstklassige und erfolgreiche Baumwollproduzenten sein könnten, wenn die reichsten Industrienationen ihre eigene Baumwollproduktion nicht mit Millionenbeträgen subventionieren würden und somit Afrika keine Chance hat, auf dem Weltmarkt wettbewerbsfähig zu werden. Afrika gehen damit jährlich rund 40 Mrd. Dollar verloren, doppelt so viel wie die gesamte internationale Entwicklungshilfe in einem Jahr ...

(Daten aus „Human Development Reports“ der
Vereinten Nationen; Statistiken und Daten; 2001)

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